Verspieltheit am Arbeitsplatz – das neue Innovationskapital?
28. September 2020
Hinter der Charaktereigenschaft Verspieltheit steckt viel Potential, das durch vermehrtes Nutzen von Wort- und Gedankenspielen einfach geweckt werden kann. Dadurch wird der Perspektivenwechsel erleichtert, man hat mehr Freude an monotonen Aufgaben und gestaltet sie sogar abwechslungsreicher. Dadurch steigert man das eigene Wohlbefinden. Zudem sind Menschen mit der Neigung zur Verspieltheit ausgeglichener, positiver und offener gegenüber neuen Herausforderungen im (Berufs-) Alltag.
Ausgabe 3/2020
24. September 2020
Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management – erscheint viermal im Jahr und ist das führende Fachmagazin für wirtschaftspsychologische Themen und Trends. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis berichten hier fundiert und anschaulich über psychologische Erkenntnisse aus der Forschung und deren Umsetzung in Unternehmen. Die Zeitschrift ist zudem das Verbandsorgan der Sektion Wirtschaftspsychologie im Berufsverband
New Work – New Chances?
1. September 2020
Die jährliche Studienreihe New-Work-Barometer wurde initiiert, um das Thema New Work besser verstehen und seine Entwicklung verfolgen zu können. Die gewonnenen Daten sind für Unternehmen, Beratende, Forschende und für die Politik eine Orientierungshilfe und geben Auskunft darüber, welche konkreten Maßnahmen eingesetzt werden und ob diese mit Erfolgsindikatoren assoziiert sind.
Erfolgreich durch Diversität
25. August 2020
Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein benötigen Unternehmen die richtigen Mitarbeitenden. Aber auf welche Themen legen Bewerberinnen und Bewerber Wert? Im Rahmen einer Befragung von rund 11.000 Fach- und Führungskräften gaben 77 Prozent an, sich eher bei Unternehmen zu bewerben, die sich als vielfältig und tolerant präsentieren. Viele wollen außerdem in einem heterogenen Arbeitsumfeld tätig sein, in dem sie mit unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten. Die Mehrzahl der Befragten ist der Meinung, dass Vielfalt im Unternehmen positive Auswirkungen auf das Unternehmensimage hat und damit zum Erfolg im Recruiting beiträgt. Vier von zehn Personen würden sogar auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um bei einem Unternehmen arbeiten zu können, das Vielfalt fördert.
Mit Humor gegen den Stress – so klappt es!
13. August 2020
Sie fühlen sich überrollt von Aufgaben und E-Mails, müssen eine Deadline einhalten und stehen unter Zeitdruck? Dann lachen Sie doch mal! Häufiges Lachen im Alltag kann helfen mit stressreichen Erlebnissen besser umzugehen. Wie Sie diese Wunderwaffen praktisch anwenden, lesen sie im folgenden Artikel.
Bewusst genießen und glücklich sein
11. August 2020
Es ist Zeit umzudenken“, sagt Katharina Bernecker. Sie ist Motivationspsychologin an der Universität Zürich und forscht unter anderem zum Thema „hedonistische Zielverfolgung“. In ihrer neuesten Studie konnte sie zeigen, dass unsere Fähigkeit zu genießen mindestens genau so viel zu unserer Zufriedenheit beiträgt wie Selbstkontrolle.
Wie vermarkten sich Coaches erfolgreich?
6. August 2020
Klappern gehört zum Handwerk. Dieses Sprichwort gilt auch für Coaches. Nur wer die eigenen Dienstleistungen zielgruppengerichtet anpreist, wird am Markt wahrgenommen und erhält Aufträge. Durch Warmakquise gelingt es Coaches, die meisten Aufträge abzuschließen. Dies zeigt eine neue Coaching-Marktanalyse.
Sechs Tipps gegen digitalen Stress
4. August 2020
Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler. Dies hat auf der einen Seite Vorteile. So kann sich Erwerbstätigen beispielsweise die Chance bieten, einen größeren Entscheidungsspielraum zu nutzen. Aber auch Arbeit und Familie können besser miteinander vereinbart werden, wenn wir ortsunabhängig arbeiten können.
Menschen erleben Digitalisierung als sozialen Wandel
23. Juli 2020
Für viele Menschen bedeutet die Digitalisierung nicht nur, dass sie neue Technologien nutzen. Sie nehmen grundlegende soziale Veränderungen in ihrem Privatleben, im Arbeitsleben und im gesellschaftlichen Zusammenleben wahr. Das hat Auswirkungen darauf, wie Menschen die Digitalisierung einschätzen. Ob sie ihr eher zustimmend oder eher ablehnend gegenüber stehen hängt davon ab, inwiefern die eigene Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird.
Ist digitales Arbeiten unsere Zukunft?
16. Juli 2020
Im Mai 2020 hatte Fraunhofer FIT eine Analyse der ersten Erhebungswoche (1.-7. April 2020) mit etwa 500 ausgewerteten Fragebogen vorgestellt. Über 80 Prozent der Befragten – 79 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer – waren demnach zufrieden im Homeoffice.
