Aktuelle Ausgabe WPA 1/22

Neueste Artikel

  • Plädoyer für eine neue Mutkultur in unsicheren Zeiten

    Change ist das große Zauberwort unserer Zeit. Wir können uns dem Wandel heutzutage nicht mehr entziehen. Er ist allgegenwärtig und er verursacht Ängste in der Belegschaft. Für einen angemessenen Umgang mit dem Wandel braucht es eine Enttabuisierung von Angst und eine neue Mutkultur in Organisationen.
  • Trauer am Arbeitsplatz – ein unterschätztes Thema

    Tod und Trauer gehören zum menschlichen Leben dazu. Aber wie sollten Unternehmen reagieren, wenn Angestellte versterben oder um einen Verlust trauern? Die Trauerbegleiterin Christine Kempkes erklärt im Interview, warum im Arbeitskontext mehr über Trauer gesprochen werden sollte und wie Führungskräfte trauernde Mitarbeiter:innen unterstützen können.
  • Was tun bei toxischen Menschen am Arbeitsplatz?

    Toxische Menschen vergiften durch egoistisches, manipulatives und rücksichtsloses Verhalten das Team- und Arbeitsklima. Das kann für andere Mitarbeitende so belastend sein, dass es zu hohen Krankenständen und vermehrter Fluktuation des Personals kommt. Welche Möglichkeiten gibt es, mit toxischen Personen am Arbeitsplatz umzugehen?
  • Wie man auch unter Stress klug entscheidet

    Viele Ratgeber befürworten es, bei Entscheidungen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Emotionen sind als Ratgeber für die Entscheidungsfindung jedoch schlechter geeignet als ihr Ruf es vermuten lässt. Für gute Entscheidungen braucht es in den meisten Fällen analytisches Denken. Unser roter Faden hilft Ihnen dabei, auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren und klug zu entscheiden.
  • Werteorientierte Führung: Basis für Kreativität und Innovation

    Sich auf gemeinsame Werte zu verständigen ist ein zentraler Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens. Der Weg dorthin führt jedoch nicht über den allseits üblichen Tagesworkshop, nach dem die Unternehmenswerte dann in schickem Design an der Wand hängen. Ihre gewaltige Kraft können Werte nur entfalten, wenn eine nachhaltige Identifikation mit ihnen gelingt.