WPA 3/22 Schwerpunkt Sinn - Macht Arbeit Sinn?
 

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  • Unsere Psyche macht nicht vor der Bürotür halt!

    Die beiden Wirtschaftspsychologinnen Melanie Faltermeier und Melanie Meyer-Tischler sind Expertinnen für die Aufklärung, Sensibilisierung und Entstigmatisierung psychischer Belastungen im Arbeitskontext – speziell für die Psychische Gefährdungsbeurteilung – und haben gemeinsam das Unternehmen WE ARE MENTAL gegründet. Wirtschaftspsychologie aktuell sprach mit ihnen über psychische Erkrankungen, Work-Life-Balance und wie es Führungskräften gelingen kann, neben der Staff Care auch die Self Care nicht zu vergessen.
  • Gehaltsverhandlung: So vermeiden Sie Konflikte

    Wenn bei einer Gehaltsverhandlung die Interessen von Führungskräften und Angestellten aufeinandertreffen, ist das Konfliktpotenzial groß. Mit dem Setzen der richtigen Rahmenbedingungen, einer guten Vorbereitung auf das Gehaltsgespräch und den nötigen Soft Skills können Sie Streitigkeiten während der Verhandlung gezielt vermeiden.
  • Ein Neuanfang: Wenn sich Co-Führende neu finden müssen

    Zwei Personen, eine Führungsposition – eine Konstellation, die herausfordernd sein kann. Doch was bedeutet es, wenn eine Führungsperson das Unternehmen verlässt und jemand anderes neu in das Führungsduo einsteigt? Anke Boettcher (AB) und Hiba Zaheer (HZ) von Albatros Versicherungsdienste GmbH haben diese Situation vor einem halben Jahr erlebt und erläutern im Interview, welchen großen Mehrwert geteilte Führung bietet und wie sie trotz des kürzlichen Wechsels zu einem eingespielten Team wurden.
  • Konzipierung neuer Arbeitswelten aus architekturpsychologischer Sicht

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  • „Topsharing ist kein Modell, das man vom Reißbrett einführen kann.“

    Wie gelingt es, im Tandem dieselbe Führungsposition auszuüben, und welche Vorteile hat Topsharing für Angestellte und das gesamte Unternehmen? Julia Läkemäker und Sandra Valentin arbeiten seit 2016 erfolgreich bei der ]init[ AG für digitale Kommunikation in dieser Konstellation und sprechen im Interview über ihre Erfahrungen, über Vorurteile gegen das Modell sowie über Faktoren, die für das Gelingen des Topsharings entscheidend sind.
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