Telemedizin

Mit Videosprechstunden das Infektionsrisiko senken
03. Dez. 2020
Videosprechstunden sind aktuell eine gute Möglichkeit, das Infektionsrisiko zu minimieren. Sie helfen, der unternehmerischen Fürsorgepflicht nachzukommen und die Vorgaben für die arbeitsmedizinische Vorsorge zu erfüllen“, sagt Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland. Der große Vorteil von Videosprechstunden ist, dass der Betriebsarzt von zu Hause aus kontaktiert werden kann. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt wählen sich das medizinische Fachpersonal und die zu beratende Person über eine sichere Verbindung über einen Web-Browser ein. Dafür bedarf es keiner zusätzlichen Software. Um die datenschutzrechtliche Sicherheit gewähren zu können, sollten Ärztinnen und Ärzte nur mit zertifizierten Anbietern für Videosprechstunden zusammenarbeiten.






