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Ein Mann stützt das Gesicht in die Hand und schaltet den Wecker aus. Er liegt noch im Bett.

Morgenstund hat (kein) Gold im Mund: Wann arbeiten Sie am besten?

04. März 2026

Morgenstund hat Gold im Mund? Nicht für alle. Chronobiologische Forschung zeigt, dass sich Menschen deutlich in der Taktung ihrer inneren biologischen Uhr unterscheiden. Was bedeutet das für den Arbeitsalltag?

4 Männer sitzen witzelnd nebeneinander, eine Frau sitzt am Rand und schaut genervt zur Seite.

Studie zeigt: Sexistischer Humor verschlechtert Zusammenarbeit

Laut einer neuen Studie ist sexistischer Humor am Arbeitsplatz alles andere als harmloser Spaß, denn er löst negative Gefühle aus und senkt die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Unternehmen sollten solche „Scherze“ daher klar adressieren und einen Humor fördern, der niemanden abwertet.

4 Personen diskutierten Konzepte.

Proaktivität im Job: Auch bei Newcomern

Proaktivität kann darüber entscheiden, ob Mitarbeitende ihre Arbeit nur ausführen oder aktiv verbessern. Welche Bedingungen begünstigen Proaktivität und warum zahlt sich Proaktivität für Organisationen aus?

Eine Frau sitzt am Arbeitstisch und schaut auf ihr Smartphone

Studie zeigt: Private Handynutzung im Job senkt Leistung

Ein Blick aufs Handy und schon ist der Fokus dahin. Eine aktuelle Studie zeigt, dass häufige Unterbrechungen die Aufgabenerledigung beeinträchtigen, Frustration fördern und das Abschalten nach Feierabend erschweren.

Eine Frau mit einem Blatt Papier vor dem Mund stützt frustriert den Kopf in die Hand.

Warum heikle Themen in Organisationen nicht auf den Tisch kommen

18. Feb. 2026

Warum schweigen Mitarbeitende zu Fehlern, heiklen Abläufen oder kritischen Themen? Gemäß einem neuen Forschungsprojekt liegt das an der Wechselwirkung von Schweigen, Taubheit und Zensur. Wie können Unternehmen gegensteuern?

Eine Frau steht zufrieden vor ihrem Team

Neue Studie zeigt: Transformationale Führung steigert Wohlbefinden

Transformationale Führung – ein Führungsstil, der auf Inspiration, individuelle Förderung und das Vorleben von Werten setzt – fördert nachweislich die Motivation und Leistungsbereitschaft von Mitarbeitenden. Aber wie wirkt sie auf die Führungskräfte selbst?

Zwei Fäuste werden aneinandergehalten, im Hintergrund sieht man eine Frau.

Von Konflikten zu Kooperation: Führungsbeziehung macht’s möglich

11. Feb. 2026

Konflikte am Arbeitsplatz kosten Zeit, Geld und Nerven, treten jedoch in fast jedem Team auf. Entscheidend ist, wie Führungskräfte damit umgehen: Wer gute Beziehungen zu Mitarbeitenden pflegt, fördert konstruktive Lösungen, steigert Motivation und Zufriedenheit

Eine Pflegerin legt einer älteren Frau im Rollstuhl die Hand auf die Schulter, die Frau lächelt sie an.

Studie zeigt: Mehr Kündigungen von Pflegekräften, wenn Dankbarkeit fehlt

Pflegekräfte gelten als Rückgrat des Gesundheitssystems, doch viele überlegen zu kündigen. Forschende fanden nun heraus: Dankbarkeit der Patient*innen und erlebter Sinn in der Arbeit können vor Erschöpfung schützen und Kündigungen vorbeugen.

Ein Mann schüttelt einem anderen anerkennend die Hand.

Gerade in schwierigen Zeiten: Wertschätzung ist keine Zugabe

Wirtschaftliche Unsicherheit verändert nicht nur die Märkte und Auftragslagen für Unternehmen, sondern auch die Arbeitsbeziehungen, besonders für Berufseinsteigende. Gerade in unsicheren Zeiten ist Wertschätzung alles andere als ein Wohlfühlthema, denn sie kann Enttäuschungen auffangen und die Bindung zum Arbeitgeber stärken.

Ein Mann mit vielen Geldscheinen und eine Frau mit wenigen Geldscheinen sitzen nebeneinander.

Studie zeigt: Hohe Gehaltsunterschiede senken Wohlbefinden des Personals

Eine neue Studie zeigt, dass große Gehaltsunterschiede zwischen Topmanagement und Mitarbeitenden nicht nur als unfair wahrgenommen werden, sondern das Wohlbefinden, die Arbeitszufriedenheit und die Verbundenheit der Beschäftigten mit dem Unternehmen untergraben.

Ein Mann im Anzug spricht motivierend mit zwei Mitarbeitenden.

Leadership Meta-Talk: Worte statt Taten

Über Führung wird viel gesprochen, v. a. von Führungskräften. Ironischerweise vergrößert dieser Leadership Meta-Talk schnell die Kluft zwischen Worten und Taten. Um Zynismus vorzubeugen, braucht es einen Fokus auf Führungshandeln, das auch mal misslingen darf.

Studie zeigt: Humor ist zentral für die arbeitsbezogene Kommunikation

Humor unter Kolleg*innen: Fettnäpfchen oder Erfolgsfaktor? Eine aktuelle Literaturanalyse zeigt, dass Humor Beziehungen stärken, Machtverhältnisse prägen und das Wohlbefinden steigern kann. Aber auch negative Auswirkungen sind möglich.

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