Leben

Morgenstund hat (kein) Gold im Mund: Wann arbeiten Sie am besten?
04. März 2026
Morgenstund hat Gold im Mund? Nicht für alle. Chronobiologische Forschung zeigt, dass sich Menschen deutlich in der Taktung ihrer inneren biologischen Uhr unterscheiden. Was bedeutet das für den Arbeitsalltag?

Warum heikle Themen in Organisationen nicht auf den Tisch kommen
18. Feb. 2026
Warum schweigen Mitarbeitende zu Fehlern, heiklen Abläufen oder kritischen Themen? Gemäß einem neuen Forschungsprojekt liegt das an der Wechselwirkung von Schweigen, Taubheit und Zensur. Wie können Unternehmen gegensteuern?

Gerade in schwierigen Zeiten: Wertschätzung ist keine Zugabe
04. Feb. 2026
Wirtschaftliche Unsicherheit verändert nicht nur die Märkte und Auftragslagen für Unternehmen, sondern auch die Arbeitsbeziehungen, besonders für Berufseinsteigende. Gerade in unsicheren Zeiten ist Wertschätzung alles andere als ein Wohlfühlthema, denn sie kann Enttäuschungen auffangen und die Bindung zum Arbeitgeber stärken.

Studie zeigt: Humor ist zentral für die arbeitsbezogene Kommunikation
23. Jan. 2026
Humor unter Kolleg*innen: Fettnäpfchen oder Erfolgsfaktor? Eine aktuelle Literaturanalyse zeigt, dass Humor Beziehungen stärken, Machtverhältnisse prägen und das Wohlbefinden steigern kann. Aber auch negative Auswirkungen sind möglich.

Studie zeigt: Menschen schließen vom Geschlecht auf den angeblichen Denkstil
19. Dez. 2025
Warmherzige Frauen, durchsetzungsstarke Männer: Dieses Stereotyp ist gut belegt. Eine neue Studie zeigt nun, dass Männern und Frauen auch unterschiedliche Denkstile zugeschrieben werden.

Arbeiten auf Abruf: Wie Plattformen die Arbeitswelt verändern
17. Dez. 2025
Lieferdienste, Online-Aufträge oder flexible Nebenjobs – Plattformarbeit ist längst Teil des Alltags vieler Menschen. Doch welche Chancen und Herausforderungen verbergen sich hinter dieser Arbeitsform?

Neue Studie zeigt: Diskriminierung wegen Attraktivität bleibt oft unbemerkt
12. Dez. 2025
Diskriminierung bleibt eine zentrale Herausforderung für soziale Gerechtigkeit, weil sie oft nicht erkannt wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Menschen haben einen systematischen blinden Fleck und übersehen Diskriminierung aufgrund der Attraktivität häufig.

Nachhaltige Erholung – wie Urlaub länger wirkt
19. Nov. 2025
Kaum zurück bei der Arbeit – und schon fühlt sich der Urlaub wie eine Ewigkeit her an? Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, warum das so ist, wie Sie im Urlaub wirklich abschalten, ohne krank zu werden, und was Sie tun können, damit die Erholung länger anhält: Wer gezielt auf bestimmte Erholungsfaktoren achtet, kann nicht nur tiefer entspannen, sondern auch verhindern, dass die Urlaubseffekte schnell wieder verpuffen.

Neue Studie: Emotionale Intelligenz kann zum Risiko werden
17. Nov. 2025
Emotionale Intelligenz gehört zu den meistgenannten Kompetenzen, wenn es um erfolgreiche Führung oder gesunde Teams geht, doch die wissenschaftliche Befundlage ist komplexer als oft angenommen. Eine aktuelle Studie im „Consulting Psychology Journal“ zeigt: Emotionale Intelligenz ist nicht bedingungslos positiv, sondern kann in bestimmten Kontexten zur Belastung werden.

Emotionale Kompetenzen trainieren: Souverän handeln im Berufsalltag
05. Nov. 2025
Emotionen beeinflussen Kreativität, Zusammenarbeit und Leistung im Berufsalltag – oft, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Wer emotionale Reaktionen frühzeitig erkennt, ihre Bedeutung einordnen kann und einen konstruktiven Umgang findet, gewinnt Handlungssicherheit. In strukturierten Trainingsprogrammen kann emotionale Kompetenz gezielt für den beruflichen Alltag entwickelt werden.

Schöner scheitern: Vom Wert des Verlierens
08. Okt. 2025
Wer erfolgreich sein will, muss auch mit Niederlagen umgehen können, denn Scheitern ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs. Wie lässt sich ein Arbeitsumfeld gestalten, in dem Mitarbeitende konstruktiv scheitern, aus ihren Fehlern lernen und dadurch ihre Leistung steigern?

Haben alle die gleiche Chance, diskriminiert zu werden?
17. Sep. 2025
Diskriminierung beginnt nicht erst im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck entsteht schon beim Blick auf die Bewerbung. Warum kann das Bauchgefühl unfair sein, wie behindern unbewusste Denkmuster Vielfalt und wie gestalten wir Auswahlprozesse möglichst diskriminierungsfrei?






