Führung

Durch Selbstreflexion zur besseren Führung

Selbstreflexion ist wichtig, wenn man sein Führungsverhalten verbessern will. Darauf weisen die Autoren im eDossier „Führung“ der Wirtschaftspsychologie aktuell hin. Prinzipien der Selbstbetrachtung sind dabei, das eigene Erzählen anzuregen, bestimmte Methoden einzusetzen, bewusst Themen auszuwählen, sich auf dem Weg des ehrlichen Selbstgesprächs zu bestärken, auch mit anderen darüber zu reden und aus seinen Betrachtungen lernen zu wollen.

Das Typologie-Quadrat schafft Klarheit

Soll ich mich als Vorgesetzter eher als Motivator oder als Coach verhalten? Liegt die Situation überhaupt noch in meinem Einflussbereich? Ist der Mitarbeiter vielleicht sogar nur in meiner Wahrnehmung „schwierig“? Wer die richtigen Fragen stellt, kann erfolgversprechende Lösungen finden. Dafür wurde das Modell des Typologie-Quadrats entwickelt, das bereits bei mittelständischen Unternehmen und im öffentlichen Dienst eingesetzt wurde.

Ethische Führung wirkt

Thomas Ng, Professor für Management an der Universität von Hongkong, hat zusammen mit Daniel Feldman von der Universität von Georgia eine Überblicksstudie zu den Auswirkungen ethischer Führung vorgelegt. Abgedruckt wurde sie im Journal of Applied Psychology.

Ablaufmodell ethischer Entscheidungen schafft Klarheit

Der Managementforscher Scott Heyler von der United States Air Forces Academy hat zusammen mit Kollegen 25 hochrangige Führungskräfte des US-Verteidigungsministeriums zu ethischen Entscheidungen befragt. Diese qualitative Studie steht in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift The Leadership Quarterly.

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