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Ein Mann mit vielen Geldscheinen und eine Frau mit wenigen Geldscheinen sitzen nebeneinander.

Studie zeigt: Hohe Gehaltsunterschiede senken Wohlbefinden des Personals

Eine neue Studie zeigt, dass große Gehaltsunterschiede zwischen Topmanagement und Mitarbeitenden nicht nur als unfair wahrgenommen werden, sondern das Wohlbefinden, die Arbeitszufriedenheit und die Verbundenheit der Beschäftigten mit dem Unternehmen untergraben.

Ein Mann im Anzug spricht motivierend mit zwei Mitarbeitenden.

Leadership Meta-Talk: Worte statt Taten

Über Führung wird viel gesprochen, v. a. von Führungskräften. Ironischerweise vergrößert dieser Leadership Meta-Talk schnell die Kluft zwischen Worten und Taten. Um Zynismus vorzubeugen, braucht es einen Fokus auf Führungshandeln, das auch mal misslingen darf.

Studie zeigt: Humor ist zentral für die arbeitsbezogene Kommunikation

Humor unter Kolleg*innen: Fettnäpfchen oder Erfolgsfaktor? Eine aktuelle Literaturanalyse zeigt, dass Humor Beziehungen stärken, Machtverhältnisse prägen und das Wohlbefinden steigern kann. Aber auch negative Auswirkungen sind möglich.

Eine Sanduhr neben einem Laptop, an dem jemand sitzt.

Die Macht der Gewohnheit: So fördern Sie positive Arbeitsgewohnheiten

21. Jan. 2026

Arbeitsgewohnheiten sind für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit von großer Bedeutung. Mithilfe von Wenn-Dann-Plänen können Sie hilfreiche Gewohnheiten etablieren und dadurch produktiver und motivierter durch den Arbeitstag gehen.

Eine Frau unterhält sich per Videotelefonie mit einem Mann am PC.

Studie: Blickkontakt im Online-Bewerbungsgespräch nur bedingt wichtig

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Blickkontakt in digitalen Bewerbungsgesprächen weniger wichtig ist als bislang angenommen. Entscheidend könnte dabei sein, wie die Kamera platziert wird.

Ein Mann trinkt alleine in einem schicken Büro mit Ausblick über die Stadt einen Kaffee.

Das stille Potenzial introvertierter Führung

14. Jan. 2026

Ruhig, überlegt und beobachtend auftretende Führungskräfte werden schnell als „zu passiv“ oder „nicht führungsstark genug“ wahrgenommen. Dabei bringen auch Introvertierte wichtige Führungsqualitäten mit. Wie können Organisationen ihre Stärken nutzen?

Neue Studie zeigt: Perfektionismus gefährdet Kreativität

Unternehmen sind auf kreative Ideen angewiesen, doch überzogene Leistungsansprüche können genau diese Kreativität bremsen. Wie eine aktuelle Studie zeigt, nimmt die Kreativität von Mitarbeitenden ab, wenn ihre Vorgesetzten perfektionistische Erwartungen haben und wütend auf Fehler reagieren.

Illustration eines Manns im Anzug, an dessen Körper viele Marionettenfäden sind, eine schneidet er durch.

Mikromanagement: Wenn Kontrolle Vertrauen ersetzt

07. Jan. 2026

Kontrolle gilt als Ausdruck von Sorgfalt und Verantwortung. Wird sie jedoch dauerhaft und engmaschig eingesetzt, kann sie Motivation, Vertrauen und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Wie können Sie Mikromanagement vermeiden?

Aufeinandergetürmte Holzklötze, auf denen 4- bzw. 5-Tage-Woche steht

Die 4-Tage-Woche auf dem Prüfstand

24. Dez. 2025

Die 4-Tage-Woche verspricht viel: Mehr Zeit für Familie, Freizeit und Erholung bei gleichzeitig höherer Produktivität. Doch wie wirkt sich dieses Arbeitszeitmodell tatsächlich auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden aus?

Studie zeigt: Menschen schließen vom Geschlecht auf den angeblichen Denkstil

Warmherzige Frauen, durchsetzungsstarke Männer: Dieses Stereotyp ist gut belegt. Eine neue Studie zeigt nun, dass Männern und Frauen auch unterschiedliche Denkstile zugeschrieben werden.

Ein Lieferant mit Rucksack schaut auf sein Handy.

Arbeiten auf Abruf: Wie Plattformen die Arbeitswelt verändern

17. Dez. 2025

Lieferdienste, Online-Aufträge oder flexible Nebenjobs – Plattformarbeit ist längst Teil des Alltags vieler Menschen. Doch welche Chancen und Herausforderungen verbergen sich hinter dieser Arbeitsform?

Neue Studie zeigt: Diskriminierung wegen Attraktivität bleibt oft unbemerkt

Diskriminierung bleibt eine zentrale Herausforderung für soziale Gerechtigkeit, weil sie oft nicht erkannt wird. Eine aktuelle Studie zeigt: Menschen haben einen systematischen blinden Fleck und übersehen Diskriminierung aufgrund der Attraktivität häufig.

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