Redaktion WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE aktuell

Redaktion WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE aktuell

Wir möchten Sie mit der WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE aktuell (WPA) auf dem Weg in eine neue, inspirierende und sinnerfüllte Arbeitswelt begleiten. Wer wir genau sind, erfahren Sie auf unserer Über uns-Seite.

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„Viele hören zum ersten Mal bewusst, dass sie Stärken haben“

„Viele hören zum ersten Mal bewusst, dass sie Stärken haben“

18. September 2026

Eigene Stärken bewusst wahrzunehmen, kann für viele Menschen eine neue Erfahrung sein. Das CLYOScope-Testverfahren will deshalb Klarheit über individuelle Stärken schaffen. Dr. Alexander Stahlmann erklärt, wie Sie das Testverfahren gezielt einsetzen und dadurch Stärken erkennen und weiterentwickeln können.

Ausgabe 3/2026

Ausgabe 3/2026

17. September 2026

Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management – erscheint viermal im Jahr und ist das führende Fachmagazin für wirtschaftspsychologische Themen und Trends. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis berichten hier fundiert und anschaulich über psychologische Erkenntnisse aus der Forschung und deren Umsetzung in Unternehmen. Die Zeitschrift ist zudem das Verbandsorgan der Sektion Wirtschaftspsychologie im Berufsverband

Studie: Selbstreguliertes Arbeiten im Homeoffice lässt sich trainieren

Studie: Selbstreguliertes Arbeiten im Homeoffice lässt sich trainieren

11. September 2026

Hybrides Arbeiten bietet viel Flexibilität, stellt Beschäftigte aber zugleich vor die Herausforderung, Arbeitszeit, Arbeitsort und Erholung selbstständig zu regulieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich zentrale Selbstregulationskompetenzen gezielt trainieren lassen.

Studie: Rückkehr in den Job nach Erschöpfung braucht ganzheitliche Unterstützung

Studie: Rückkehr in den Job nach Erschöpfung braucht ganzheitliche Unterstützung

28. August 2026

Stress und Erschöpfung können Mitarbeitende lange außer Gefecht setzen. Eine schwedische Studie zeigt, wie Unternehmen und Führungskräfte Beschäftigte nach einem Erschöpfungssyndrom unterstützen können, um gesund und langfristig leistungsfähig in den Beruf zurückzukehren.

Studie zeigt: KI kann Selbstwirksamkeit und Kreativität fördern

Studie zeigt: KI kann Selbstwirksamkeit und Kreativität fördern

14. August 2026

Künstliche Intelligenz wird häufig als Bedrohung für menschliche Kreativität diskutiert. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass KI kreative Leistungen auch fördern kann.

Studie zeigt: Grübeln wegen Arbeitsstress raubt den Schlaf

Studie zeigt: Grübeln wegen Arbeitsstress raubt den Schlaf

7. August 2026

Arbeitsstress endet für viele Menschen nicht mit dem Feierabend, sondern bringt sie sogar um ihren Schlaf. Eine aktuelle Studie zeigt, das Grübeln dabei besonders problematisch ist und welche Konsequenzen sich daraus für Prävention und Behandlung ergeben.

Studie: Bereits 15 Minuten in der Natur können Erholung fördern

Studie: Bereits 15 Minuten in der Natur können Erholung fördern

31. Juli 2026

Wer sich von der Arbeit erholen möchte, sollte die Natur aufsuchen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass insbesondere das bewusste Genießen natürlicher Umgebungen Entspannung, mentales Abschalten und Wohlbefinden fördern kann.

Studie: Workations können die Arbeitgeberattraktivität erhöhen

Studie: Workations können die Arbeitgeberattraktivität erhöhen

24. Juli 2026

Workations verbinden Arbeiten und Urlaub. Eine aktuelle Studie zeigt, dass insbesondere junge Menschen sowie Personen mit internationaler Erfahrung Arbeitgeber attraktiver bewerten, wenn diese Workations ermöglichen.

Studie: Bystander-Trainings können genderbasierte Gewalt senken

Studie: Bystander-Trainings können genderbasierte Gewalt senken

17. Juli 2026

Genderbasierte Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz verursachen erhebliche gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Schäden. Was können Bystander-Interventionen zur Prävention beitragen?

Psychologische Forschung: Arbeit und Politik hängen zusammen

Psychologische Forschung: Arbeit und Politik hängen zusammen

10. Juli 2026

Arbeit und Politik beeinflussen einander in vielfältiger Weise. Ein internationales Positionspapier diskutiert, warum die Arbeits- und Organisationspsychologie diese Wechselwirkungen stärker in den Blick nehmen sollte und welche Forschungsfragen sich daraus ergeben.

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