Karriere

  • Shared, Plural oder Dual Leadership: Was steckt dahinter?

    Nicht nur politische Parteien, auch Unternehmen oder einzelne Abteilungen werden mitunter von mehr als einer Person geführt. Was verbirgt sich hinter den Begriffen Shared, Plural, Dual und Collective Leadership und warum lohnt es sich für Sie, derartige Führungsmodelle in Ihrem Unternehmen einzusetzen?
  • Wie das Impostor-Selbstkonzept die Karriere beeinflusst

    Personen mit dem Impostor-Selbstkonzept haben Schwierigkeiten, sich ihre beruflichen Erfolge selbst zuzuschreiben und haben das Gefühl, andere über ihre Fähigkeiten zu täuschen und fühlen sich als Hochstapler:innen. Da dies verschiedene Folgen auf die Karriereentwicklung und das Arbeitsleben hat, lohnt es sich, das Phänomen zu kennen und ihm entgegenzusteuern.
  • Karriere und Leben aktiv gestalten mit Life Design Coaching

    Ist das Leben ein Masterplan, den man durchdenken und genau festlegen kann? Natürlich nicht – und dennoch fällt es vielen Menschen schwer, vom Denken ins Handeln zu kommen. Im Life Design Coaching wird das Leben als gestalterische Aufgabe begriffen: kreativ, experimentell und immer im Fluss. Das Credo: "Act first, think later"!
  • "Berufserfolg hängt stark von der sozialen Herkunft ab"

    Die soziale Herkunft stellt die Weichen für schulischen und beruflichen Erfolg. Menschen aus finanzschwachen oder nichtakademischen Familien haben es in ihrem beruflichen Werdegang häufig schwerer. Natalya Nepomnyashcha erzählt uns im Interview, was sie dazu bewogen hat, ein Netzwerk für soziale Aufsteiger*innen zu gründen und warum es sich lohnt, ungeraden Lebensläufen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Wie entwickelt sich eine Karriere?

    Wie entwickelt sich eine Karriere? Das war die zentrale Frage, die Donald E. Super (1910-1994) Zeit seines Lebens bewegte. Er lehrte Psychologie an der Columbia University und gilt als einer der Pioniere in der modernen Laufbahnforschung. Schon früh griff er entwicklungs- psychologische Ansätze auf und formulierte in seinem ersten Hauptwerk „Psychology and Careers“ von 1957 fünf generelle Laufbahnstadien. Später ergänzte er seine Perspektive der Lebenszeit um die des Lebensraums. Er zeigte, wie ein Mensch im Laufe seiner Entwicklung seinen einzelnen Rollen (Beruf, Freizeit, Eltern) gerecht wird, die der jeweilige Lebensraum erfordert.