Leben

  • Die Macht der Räume auf unser Befinden und Erleben

    Die Räume, in denen wir arbeiten und uns aufhalten, haben eine ganz entscheidende Wirkung auf unser Wohlbefinden und mitunter auch auf unsere Leistungsfähigkeit und die Art und Weise, wie wir Dinge bewerten. Es lohnt sich daher, die Wechselwirkungen zwischen der Raumgestaltung und eigenen Befindlichkeiten sowie der Selbstwahrnehmung einmal genauer zu betrachten.
  • Wie man auch unter Stress klug entscheidet

    Viele Ratgeber befürworten es, bei Entscheidungen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Emotionen sind als Ratgeber für die Entscheidungsfindung jedoch schlechter geeignet als ihr Ruf es vermuten lässt. Für gute Entscheidungen braucht es in den meisten Fällen analytisches Denken. Unser roter Faden hilft Ihnen dabei, auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren und klug zu entscheiden.
  • Schluss mit Aufschieben: Gute Vorsätze in die Tat umsetzen

    Seien es Studierende, die ihre Prüfungsvorbereitung wiederholt vertagen, oder Arbeitnehmende, die mit Projekten zu spät beginnen – die meisten Menschen haben schon mal prokrastiniert. Das Aufschieben von Aufgaben geht jedoch mit Leidensdruck und negativen Folgen einher. Doch es gibt effektive Strategien, um diese zu vermeiden.
  • Durch Achtsamkeit besser arbeiten

    Achtsamkeit ist zunehmend zu einem Trend geworden und wird mitunter als wichtige Ressource für berufliche Zufriedenheit diskutiert. Zwei Studien des Forscherinnenteams um die Psychologin Ute Hülsheger zeigen, dass Achtsamkeit auch bei der täglichen Arbeit hilft, indem sie mit weniger Erschöpfung und einer höheren beruflichen Zufriedenheit einhergeht. Achtsamkeitstrainings scheinen daher eine effektive Strategie zu sein, um gezielt beruflichem Stress vorzubeugen.
  • Long-Covid-19: Was tun, wenn die Krankheit nicht aufhört?

    Auch wenn die akute Viruserkrankung überstanden ist oder mild verlief, können sich belastende Symptome hartnäckig halten und die Lebensqualität und (berufliche) Leistungsfähigkeit der Betroffenen dramatisch beeinträchtigen. Neben der Prävention einer Infektion helfen gezielte Rehabilitationsmaßnahmen, die Langzeitfolgen von Covid-19 zu bekämpfen und die Phase der Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen.
  • Fördert Bürochaos die Kreativität?

    Was ist dran am Mythos vom kreativen Chaos? Kann man durch das täglich neu arrangierte Wirrwarr von Merkzetteln, Prospekten, Briefen, Grafiken, Textentwürfen, Fotos und Schreibutensilien das Gehirn stimulieren und ungewöhnliche Gedankenketten in Gang setzen?
  • Power-Posing bringt nichts

    Bisher wurde angenommen, dass Menschen mit offener Körperhaltung risikobereiter wären und mehr Machtempfinden hätten. Durch entsprechendes Power-Posing könnte man so seine Gefühle beeinflussen. Eine aktuelle Meta-Analyse ergab nun, dass dem nicht so ist. Trotzdem hat die Körperhaltung Einfluss auf die Psyche.
  • Gesunde Handynutzung ohne Stress und Verspannung

    Wer häufig Smartphones oder Tablets benutzt, leidet eher unter Verspannungen, schmerzenden Sehnen und einer gekrümmten Körperhaltung. Hinzu kommen die negativen Folgen für das psychische Wohlergehen. Dem gilt es bewusst entgegenzusteuern, um ohne gesundheitliche Einbußen von der Verwendung der praktischen mobilen Endgeräte profitieren zu können.
  • Sich gesund meditieren

    Positive Gefühle können das Wohlbefinden steigern und uns vor gesundheitsschädlichem Stress schützen. Wie mehrere Forschungsteams seit einigen Jahren herausfanden, könnten positive Gefühle sogar ein Schlüsselfaktor sein für die stärkende Wirkung von Meditationen. Welche Mechanismen hierbei greifen und welche Meditationsformen man praktizieren kann, um gesund durch den stressigen Alltag zu kommen, ist das zentrale Forschungsthema der Wohlbefindensforscherin Barbara Frederickson der University of North Carolina.
  • Smartphones bewusster nutzen für mehr Wohlbefinden

    Für viele ist das Smartphone ein Segen und entsprechend häufig und vielseitig wird es genutzt. Wie aktuelle Studienergebnisse jedoch zeigen, stellen Menschen vermehrt negative Auswirkungen des Smartphones auf ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit fest. Dabei genügen schon ein paar einfache Strategien, um gesünder mit dem Smartphone umzugehen.
  • Digital Detox – Pause von der digitalen Arbeit

    Verbringen Sie auch zu viel Zeit vor dem Bildschirm? Nicht nur das Privatleben, sondern auch der Beruf wird immer digitaler. Um nicht unter der Dauerverfügbarkeit zu leiden, sondern nach einem Arbeitsalltag und in Pausen richtig entspannen zu können, ist es wichtig, zwischendurch mal abzuschalten. Wir geben Ihnen Tipps, wie Digital Detox funktionieren kann.
  • Bewusst genießen und glücklich sein

    Dank Selbstkontrolle schaffen wir es, langfristige Ziele zu erreichen und so ein zufriedeneres und erfolgreicheres Leben zu führen. Aber Selbstkontrolle ist nicht alles – auch wer bewusst genießen und entspannen kann, ist zufriedener mit seinem Leben. Die gute Nachricht: Aktive Entspannung kann man üben. Wir geben Ihnen ein paar Tipps dafür!
  • Masken erschweren es, Mimik zu lesen

    Gesichtsmasken zu tragen, ist eine wesentliche Hygienemaßnahme, die verhindern soll, dass bestimmte Atemwegserkrankungen wie COVID-19 übertragen werden. „Obwohl immer mehr Europäerinnen und Europäer solche Masken akzeptieren, haben viele das Gefühl, dass die soziale Interaktion durch das Tragen einer Maske beeinträchtigt wird. Das stellt ein großes Hemmnis für das konsequente Tragen der Masken dar“, erläutert Wahrnehmungspsychologe Prof. Dr. Claus-Christian Carbon. Der Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Universität Bamberg hat dazu eine experimentelle Studie durchgeführt.
  • Jung, weiblich und extravertierter?

    Weltweit sind 2,7 Milliarden Menschen auf mindestens einer der zum Facebook-Konzern gehörenden Social-Media-Plattformen Facebook, WhatsApp oder Instagram aktiv. Wie die Nutzung einer oder mehrerer dieser sozialen Medien mit soziodemografischen Merkmalen und den „Big Five“ genannten Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängt, haben Forschende rund um den Ulmer Professor Christian Montag nun untersucht.
  • Besitzer von Autos mit hohem Status auf Kollisionskurs

    Warum hat man den Eindruck, dass BMW- und Audi-Besitzer oft wie Idioten fahren? Ist es das Auto, das sie dazu bringt, sich hinter dem Steuer aggressiv zu verhalten, oder fühlen sich Menschen, die eher gegen Verkehrsregeln verstoßen, zu solchen Autos hingezogen? Die Forschung von Jan-Erik Lönnqvist, Professor für Sozialpsychologie an der Universität Helsinki, liefert dazu einige Antworten.
  • Unter Unsicherheit entscheiden wir nicht rational

    Wir treffen Entscheidungen unter Unsicherheit nicht in einer Weise, die wir gemeinhin als „rational“ beschreiben würden. Diese grundlegende Erkenntnis der Entscheidungsforschung des renommierten Psychologen Daniel Kahneman und des Kognitionsforschers Amos Tversky hat nun eine großangelegte internationale Studie bestätigt. Gleichzeitig belegte sie ihre weltweite Anwendbarkeit.
  • Mit Self-Nudging gegen den inneren Schweinehund

    Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern. Wie das funktionieren kann, stellen Wissenschaftler der Universität Helsinki und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung im Journal Behavioural Public Policy vor.