Personal

  • Proaktiv im Onboarding: Neue Mitarbeitende als Co-Pilot:innen

    Im Onboarding sind neue Mitarbeitende keineswegs nur Passagiere. Als Co-Pilot:innen gestalten sie den Prozess aktiv mit. Meta-analytische Befunde zeigen, dass positives Framing, die Informations- und Feedbacksuche und Beziehungsgestaltung förderlich sind. Hilko Paulsen erläutert die konkrete Umsetzung der Befunde in Onboardingprozessen.
  • KI im HR-Life-Cycle: Chancen und Herausforderungen

    Die Kombination von KI-basierten Tools und Personalarbeit bietet vielversprechende Möglichkeiten im HR-Life-Cycle, enthält aber auch Risiken. Wie Sie mit den Chancen und Herausforderungen von KI im Personalbereich umgehen können, erläutert Prof. Dr. Matthias Ziegler. Zusätzlich stellt er Eigenentwicklungen vor, die aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik der Humboldt-Universität zu Berlin, der The-ROC-Institute GmbH und ondojo hervorgingen.
  • Arbeiten im Handwerk: „Machen“ macht glücklich und gesund

    Handwerker:innen sind nicht nur deutlich glücklicher in ihrem Beruf als der Durchschnitt der Bevölkerung, sondern fühlen sich auch gesünder. Das belegen Studien der IKK classic. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für Sie zusammengefasst und gehen der Frage nach, wie Glücksempfinden im Beruf und Gesundheit zusammenhängen.
  • Warum die 4-Tage-Woche "Bullshit"-Jobs nicht besser macht

    Seit Monaten reißen die Diskussionen um die 4-Tage-Woche nicht ab. Doch ist sie wirklich die Lösung, insbesondere bei unbefriedigenden Jobs? Ingo Hamm beleuchtet die aktuelle Studienlage und zeigt auf, nach welchen Kriterien sich „Bullshit“-Jobs tatsächlich attraktiver gestalten lassen.
  • Geld, Gleitzeit, Glück? Was Beschäftigte ans Unternehmen bindet

    Mit Freude zur Arbeit gehen, wer wünscht sich das nicht? Wer sich am Arbeitsplatz wohlfühlt, ist produktiver, fühlt sich enger ans Unternehmen gebunden und hat weniger Fehltage. Wie sich Unternehmen diesen Zusammenhang zunutze machen können und welche Unterschiede es in den Bedürfnissen und Erwartungen von Beschäftigten zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Artikel.
  • Employee Experience: „Schreibtischlose“ Arbeitskräfte mitdenken

    Die Mehrheit der Beschäftigten weltweit arbeitet nicht am Schreibtisch. Viele dieser Arbeitnehmenden sind nicht motiviert und verlassen derzeit ihre Unternehmen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, entstehende Lücken zu füllen. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb, das tägliche Arbeitserlebnis (engl. „employee experience“) dieser Mitarbeitenden zu erfragen und kontinuierlich zu verbessern. Wie dies schon mit einfachen Mitteln gelingen kann, zeigt Ihnen Volker Nürnberg an konkreten Unternehmensbeispielen auf.
  • Wertschätzung: Nice-to-have oder Mittel gegen Fluktuation?

    Waren Sie schon einmal in der Situation, dass Sie Ihre Beschäftigten gelobt haben, diese sich aber dennoch nicht wertgeschätzt gefühlt haben? Weshalb ist Wertschätzung überhaupt wichtig für Unternehmen? Und wie können Sie dafür sorgen, dass Ihre Wertschätzung die Mitarbeitenden auch erreicht? Antworten auf diese Fragen bieten Ihnen Prof. Dr. Madiha Rana und Psychologin Lotte Bock.
  • Emotional Capital: Was es ist und wie Sie es fördern

    Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Wesens, denn wir sind nicht nur rationale, sondern auch emotionale Wesen. Dabei spielt die Emotionale Intelligenz (EQ) von Führungskräften und Mitarbeitenden eine wesentliche Rolle für den Unternehmenserfolg. Wie die Bedeutsamkeit des EQ in Unternehmen eingeschätzt wird, hat eine Studie erforscht. Zudem nennt Ihnen unsere Autorin 5 Tipps, wie durch die Förderung des EQ auch das sogenannte Emotional Capital in Unternehmen gestärkt werden kann.
  • Gesundes Arbeiten: Warum ein Yogakurs allein nicht reicht

    BGM – das klingt oft erstmal nicht so sexy. Doch für den Unternehmenserfolg sind Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden der Beschäftigten mitentscheidend. Dabei sind die steigende Arbeitsdichte durch den Fachkräftemangel sowie Veränderungen innerhalb und außerhalb von Unternehmen nur zwei der Faktoren, die insbesondere für die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden und auch Führungskräften zur Belastung werden können. Welche Themen im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) aktuell besonders bedeutsam sind, welche dies in den kommenden 3 Jahren sein werden und v. a. welche konkreten Schritte sich für Unternehmen daraus ableiten lassen – das untersuchte eine der größten Studien, die es in Deutschland zum BGM gibt.
  • Resiliente Mitarbeitende: Wer trägt die Verantwortung?

    Krisen, Unsicherheit und ständige Veränderungen der Anforderungen des Arbeitsmarkts belasten zweifellos die Psyche und Gesundheit der Mitarbeitenden – aber anscheinend nicht bei allen gleichermaßen. An einigen scheint die erhöhte Belastung abzuprallen, während andere mit Stress und Burnout reagieren. Der Unterschied ist zum Teil mit dem Ausmaß an Resilienz zu erklären, weshalb mehr und mehr Unternehmen ihren Mitarbeitenden Resilienztrainings anbieten. Aber kann Resilienz überhaupt trainiert werden? Und inwiefern liegt die Förderung von Resilienz in der Verantwortung des Unternehmens?
  • Warum und wie Führung und HR Job Crafting fördern sollten

    Job Crafting, sich die eigene Stelle informell „zurechtzuschnitzen“, birgt nicht nur viele Vorteile für diejenigen, die Job Crafting betreiben, sondern auch für deren Teams und Organisationen. Erfahren Sie, welche Vorteile das genau sind, und wie Sie als Führungs- oder HR-Kraft Job Crafting bei Ihren Mitarbeitenden fördern können. Für mehr Lust, Leistung und Leidenschaft im Beruf.
  • Kulturell diverse Remote-Teams erfolgreich managen

    Projektarbeit findet heutzutage vermehrt in Remote-Teams statt, die über kulturelle Grenzen hinweg zusammenarbeiten. Die damit verbundene kulturelle Diversität der Teammitglieder kann für Remote-Teams zwar eine wertvolle Ressource sein, aber ebenso eine Quelle für Unsicherheit darstellen. Die Auswertung von drei Fallanalysen zeigt, welche Stellschrauben und Handlungsempfehlungen von Führungskräften und Mitarbeitenden beachtet werden sollten.
  • User Experience – (k)ein Thema für die Personalabteilung?

    Im Kontext von Homeoffice und Wirtschaft 4.0 werden Unternehmen zunehmend digitaler. Beschäftigte interagieren bei der Bearbeitung vieler Aufgaben bereits mit verschiedensten Programmen, welche die Arbeit effizienter gestalten sollen. Teilweise sind die Anwendungen jedoch sehr komplex und brauchen daher eine gute User Experience, um erfolgreich eingesetzt zu werden. Doch wie lässt sich die UX-Optimierung anwenden, welchen Nutzen hat sie für Mitarbeitende und was für eine Rolle spielen dabei Führungskräfte und Personaler:innen?
  • Gehaltsverhandlung: So vermeiden Sie Konflikte

    Wenn bei einer Gehaltsverhandlung die Interessen von Führungskräften und Angestellten aufeinandertreffen, ist das Konfliktpotenzial groß. Mit dem Setzen der richtigen Rahmenbedingungen, einer guten Vorbereitung auf das Gehaltsgespräch und den nötigen Soft Skills können Sie Streitigkeiten während der Verhandlung gezielt vermeiden.
  • Arbeitnehmende der Zukunft: Was will die Generation Z?

    Die Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitenden ist in Personalabteilungen ein zentrales Thema. Da unterschiedliche Generationen mitunter spezifische Vorstellungen von einem attraktiven Arbeitsplatz mitbringen, hat das Institut ifaa in einem Faktenblatt die Erwartungen der jüngsten Generation auf dem Arbeitsmarkt – der Generation Z – zusammengetragen. Daraus ergeben sich Strategien, die Ihr Unternehmen für junge Bewerber:innen attraktiv werden lassen.
  • Change-Prozesse mit dem I-SNAP-I Modell erfolgreich durchführen

    Beständigkeit ist eher die Ausnahme, Veränderung ist mittlerweile der Normalfall in Organisationen. Doch wie können Veränderungsprozesse erfolgreich durchgeführt werden? Dr. Svea von Hehn, Dr. Tobias Leßmeister und Ylva Schmökel stellen Ihnen hierzu das I-SNAP-I Modell vor, das auf ihrer jahrzehntelangen Erfahrung in der Begleitung von Organisationen beruht.