New Work

  • Fünf Erfolgsgeheimnisse hybrider Teams

    Hybrides Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben. Das ergeben nicht zuletzt die Befragungsergebnisse des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (2022). Wie sich hybride Teamarbeit so gestalten lässt, dass Ihre Teams erfolgreich zusammenarbeiten können, schildern Ihnen unsere Autorinnen Gesine Engelage-Meyer und Sonja Hanau.
  • Sinn im Beruf erfassen mit dem ME-Work-Inventar

    Sinn ist ein starker Motivator. Beschäftigte arbeiten engagierter, wenn sie ihre Tätigkeit als bedeutsam und kohärent erleben, sich zugehörig fühlen und sich mit dem Unternehmen identifizieren können. Sinnleere dagegen kann im schlimmsten Fall zu Burn-out, Bore-out oder zur (inneren) Kündigungen führen. Wo Ihre Mitarbeitenden stehen, lässt sich mit dem „ME-Work“-Inventar untersuchen, das Ihnen unsere Autorinnen Prof. Dr. Schnell und Frau Hoffmann vorstellen.
  • New Pay: Gehalt neu definieren

    Arbeit soll heute durch Fairness, Mitbestimmung und Teilhabe geprägt sein – und das soll sich immer mehr auch in der Vergütung widerspiegeln. Alternative New-Pay-Entlohnungsmodelle können darum ein entscheidender Faktor für erfolgreiches Recruiting und nachhaltige Bindung von Mitarbeiter:innen sein.
  • Plädoyer für eine neue Mutkultur in unsicheren Zeiten

    Change ist das große Zauberwort unserer Zeit. Wir können uns dem Wandel heutzutage nicht mehr entziehen. Er ist allgegenwärtig und er verursacht Ängste in der Belegschaft. Für einen angemessenen Umgang mit dem Wandel braucht es eine Enttabuisierung von Angst und eine neue Mutkultur in Organisationen.
  • Medienkompetenz als Kernanforderung des Managements verteilter Teams

    Unternehmen haben in der Corona-Pandemie einen beachtlichen Digitalisierungsschub vorangebracht. Dennoch leidet die technisch vermittelte Zusammenarbeit in räumlich verteilten Teams weiterhin unter Missverständnissen und Konflikten. Mitarbeitende sollten deshalb nicht nur Software und Endgeräte beherrschen. Sie brauchen auch eine soziale Medienkompetenz und das Wissen, welches Tool zu welcher Aufgabe passt.
  • Beziehungen Bauen

    Architektur ist das Klären, Ordnen und Ermöglichen von zwischenmenschlicher Interaktion. Architektur ist damit gebauter Ausdruck menschlicher Beziehungen oder Beziehungsmuster. Als Architekt:innen und Innenarchitekt:innen arbeiten wir dabei bewusst oder unbewusst mit Distanzen, Grenzen und Gesten, die mittelbar oder unmittelbaren Aufforderungscharakter haben.
  • 5 Tipps für eine einheitliche Unternehmenskultur

    Das Softwareunternehmen Spryker hat seine Unternehmenskultur auf volle Flexbilität umgestellt – von unlimitierten Urlaubstagen bis zum globalen "work from anywhere" Angebot. Wie schafft man es, in einem globalen Unternehmen eine einheitliche Unternehmenskultur zu kreieren und dennoch auf lokale Bedürfnisse einzugehen?
  • So reduzieren Unternehmen pandemiebedingte Stress-Faktoren

    In der Corona-Krise droht nicht nur Gefahr durch ein neuartiges Virus, auch private Sorgen und beruflicher Stress treiben viele Beschäftigte an ihre Grenzen. Das in diesem Artikel vorgestellte Rahmenprogramm hilft Unternehmen dabei, gegen kontraproduktive pandemiebezogene Stressoren vorzugehen – auf individueller, Team- und Organisationsebene. Denn ein modernes Unternehmen kann nur ganzheitlich gesund werden, wenn seine Mitarbeitenden an erster Stelle stehen.
  • Zoom-Fatigue: Onlinemüdigkeit im Homeoffice

    Seit Beginn der Pandemie ist oft der einzige Raum für Interaktion: der Bildschirm.  Virtuelle Interaktion kann für unser Gehirn extrem anstrengend sein. Schlafstörungen, Magenschmerzen oder Motivationslosigkeit sind Anzeichen für Onlinemüdigkeit. Warum Videokonferenzen so belastend sind und was Sie tun können, wenn Sie davon betroffen sind. 
  • New Work – New Chances?

    Erfolgreiche Unternehmen setzen auf effektive New-Work-Maßnahmen. Diese fördern die Selbstständigkeit der Mitarbeitenden und schaffen Handlungsfreiheit. Welche Maßnahmen in Deutschland zum Einsatz kommen und mit welchem Erfolg verrät Ihnen das New-Work-Barometer.
  • Mit Anticlustering möglichst gleiche Päckchen packen

    Manchmal ist es wichtig, ganz unterschiedliche Dinge in möglichst ähnliche Gruppen zu sortieren: Wissenschaftlich heißt dies „Anticlustering“. Der Psychologe Dr. Martin Papenberg und der Informatiker Prof. Dr. Gunnar Klau von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben dazu neue Verfahren entwickelt und diese der Forschungsgemeinde zur Verfügung gestellt. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Psychological Methods vor.
  • So arbeiten Mensch und künstliche Intelligenz optimal gemeinsam

    Die Nutzung künstlicher Intelligenz kann zu sicherem, eigenverantwortlichem und selbstbestimmtem Arbeiten führen sowie zu wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen beitragen. So können beispielsweise gefährliche Tätigkeiten durch KI-Assistenzsysteme ausgeführt werden. Zudem können Arbeitnehmende bei komplexen Prozessen und Entscheidungen durch KI-Systeme unterstützt werden. Aber wie lässt sich die Mensch-Maschine-Arbeit gut gestalten? Ein neues Whitepaper der Plattform Lernende Systeme gibt hierzu Antworten.