Corona

  • Great Resignation: Wie Sie Mitarbeitende halten können

    Zunächst nur in den USA ein Begriff gewinnt die „Great Resignation“ der Arbeitnehmenden auch in Deutschland an Aufmerksamkeit. Im Jahr 2021 verließen mehr Angestellte ihr Unternehmen als je zuvor. Erfahren Sie, was hinter diesem Phänomen steckt und welche HR-Maßnahmen Abhilfe schaffen können.
  • Führung in der Pandemie: Wenn alte Regeln nicht mehr gelten

    Funktionierende Organisationen haben klare Leitlinien für Führungshandeln und Compliance. Doch in einer Krisensituation kann es für das Überleben einer Organisation wichtig sein, Entscheidungen zu treffen, die von diesen Regeln abweichen. Welche Dilemmata dies für Führungskräfte erzeugt, zeigte sich mit Beginn der Corona-Pandemie.
  • So reduzieren Unternehmen pandemiebedingte Stress-Faktoren

    In der Corona-Krise droht nicht nur Gefahr durch ein neuartiges Virus, auch private Sorgen und beruflicher Stress treiben viele Beschäftigte an ihre Grenzen. Das in diesem Artikel vorgestellte Rahmenprogramm hilft Unternehmen dabei, gegen kontraproduktive pandemiebezogene Stressoren vorzugehen – auf individueller, Team- und Organisationsebene. Denn ein modernes Unternehmen kann nur ganzheitlich gesund werden, wenn seine Mitarbeitenden an erster Stelle stehen.
  • Long-Covid-19: Was tun, wenn die Krankheit nicht aufhört?

    Auch wenn die akute Viruserkrankung überstanden ist oder mild verlief, können sich belastende Symptome hartnäckig halten und die Lebensqualität und (berufliche) Leistungsfähigkeit der Betroffenen dramatisch beeinträchtigen. Neben der Prävention einer Infektion helfen gezielte Rehabilitationsmaßnahmen, die Langzeitfolgen von Covid-19 zu bekämpfen und die Phase der Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen.
  • Zoom-Fatigue: Onlinemüdigkeit im Homeoffice

    Seit Beginn der Pandemie ist oft der einzige Raum für Interaktion: der Bildschirm.  Virtuelle Interaktion kann für unser Gehirn extrem anstrengend sein. Schlafstörungen, Magenschmerzen oder Motivationslosigkeit sind Anzeichen für Onlinemüdigkeit. Warum Videokonferenzen so belastend sind und was Sie tun können, wenn Sie davon betroffen sind. 
  • CoPE It: Onlinetraining zur Reduktion pandemiebedingter Belastung

    Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre psychischen Belastungsgrenzen. Dr. Eva-Maria Skoda, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LRV-Klinikum Essen, Universität Duisburg-Essen, stellt im Interview eines ihrer aktuellen Projekte vor, das Menschen, vor allem Arbeitnehmende, während der Coronazeit unterstützen soll: Das kostenlose Onlinetraining „CoPE It“.
  • Masken erschweren es, Mimik zu lesen

    Gesichtsmasken zu tragen, ist eine wesentliche Hygienemaßnahme, die verhindern soll, dass bestimmte Atemwegserkrankungen wie COVID-19 übertragen werden. „Obwohl immer mehr Europäerinnen und Europäer solche Masken akzeptieren, haben viele das Gefühl, dass die soziale Interaktion durch das Tragen einer Maske beeinträchtigt wird. Das stellt ein großes Hemmnis für das konsequente Tragen der Masken dar“, erläutert Wahrnehmungspsychologe Prof. Dr. Claus-Christian Carbon. Der Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Universität Bamberg hat dazu eine experimentelle Studie durchgeführt.
  • In der Krise andere Kommunikationschancen nutzen

    Soziale Kontakte wegen der Ansteckungsgefahr minimieren, das gilt in Zeiten von Corona nicht nur privat, sondern auch für den Job. Unterhaltungen werden vermehrt bilateral übers Telefon geführt. Auch E-Mail oder Chatfunktionen werden verstärkt genutzt. Virtuelle Räume ermöglichen es, Dokumente gemeinsam anzuschauen und zu diskutieren. „Diese vielfältigen Möglichkeiten bieten Beschäftigen ein enormes Potenzial weiterhin produktiv und effektiv arbeiten zu können. Das gleiche gilt für die Nutzung des Homeoffice“, so Tim Jeske von Ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.
  • Corona-Virus: Die Mehrheit wünscht sich Home-Office

    Mehr als die Hälfte der Angestellten (58 Prozent) würde in gesundheitsgefährdenden Situationen – wie sie derzeit durch das Corona-Virus gegeben sind – gern von zu Hause arbeiten. 17,4 Prozent sind unentschieden und 24,6 Prozent lehnen die Arbeit zuhause ab. Das zeigt eine im März durchgeführte Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bei 1.000 deutschen Angestellten.