Homeoffice

  • Im Homeoffice dauerhaft engagiert und gesund arbeiten

    Das Arbeiten von zu Hause aus hat zwar viele Vorteile, birgt jedoch auch einige Belastungsfaktoren. Wie Sie sich selbst und Ihr Team vor Abgrenzungsproblemen, digitaler Dauerverfügbarkeit und Einsamkeit im Homeoffice schützen und trotz Distanz optimal kommunizieren, erfahren Sie hier.
  • Effizient kommunizieren in virtuellen Meetings

    Virtuelle Kommunikation ist in den letzten Monaten zum Trend geworden, obwohl sie keine neue Erfindung ist. Vor der Umstellung sollten jedoch einige Rahmenbedingungen geklärt werden. Wie und mit welchen Tools gelingt effiziente Kommunikation in virtuellen Meetings?
  • Zoom-Fatigue: Onlinemüdigkeit im Homeoffice

    Seit Beginn der Pandemie ist oft der einzige Raum für Interaktion: der Bildschirm.  Virtuelle Interaktion kann für unser Gehirn extrem anstrengend sein. Schlafstörungen, Magenschmerzen oder Motivationslosigkeit sind Anzeichen für Onlinemüdigkeit. Warum Videokonferenzen so belastend sind und was Sie tun können, wenn Sie davon betroffen sind. 
  • CoPE It: Onlinetraining zur Reduktion pandemiebedingter Belastung

    Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre psychischen Belastungsgrenzen. Dr. Eva-Maria Skoda, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LRV-Klinikum Essen, Universität Duisburg-Essen, stellt im Interview eines ihrer aktuellen Projekte vor, das Menschen, vor allem Arbeitnehmende, während der Coronazeit unterstützen soll: Das kostenlose Onlinetraining „CoPE It“.
  • Ist digitales Arbeiten unsere Zukunft?

    Im April 2020 hatte Fraunhofer FIT eine Homeoffice-Umfrage gestartet: Mittlerweile haben über 2000 Personen den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Die nun vorliegende Gesamtanalyse zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.
  • Führungskräfte auf Distanz

    Nicht erst durch die zunehmende Nutzung von Homeoffices durch die Corona-Pandemie, sondern auch als Konsequenz der Globalisierung findet Zusammenarbeit zunehmend virtuell statt. Wie sich diese Kooperationsform auf das Verantwortungsbewusstsein von Führungskräften gegenüber ihren Teams auswirkt, haben aktuelle Studien des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen untersucht.
  • Innovationen sind auch bei Heimarbeit möglich

    Auch ohne persönliche Arbeitstreffen ist Kreativität möglich, wenn die richtigen Kommunikationsmedien gewählt werden – das hat eine Untersuchung von Wirtschaftswissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover und der Universität zu Köln ergeben.
  • Fraunhofer-Umfrage „Homeoffice“: Erste Ergebnisse

    Am 1. April 2020 hatte das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT eine Homeoffice-Umfrage gestartet. 1.260 Personen haben bereits teilgenommen. Nun liegt die Auswertung der ersten Woche der Erhebung vor. Demnach sind 79 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer zufrieden im Homeoffice. Allerdings empfinden 34 Prozent der Frauen Produktivitätseinbußen im Homeoffice, gegenüber nur 20 Prozent der Männer. Von Bedeutung ist hier das familiäre Umfeld. Befinden sich Kinder unter 12 Jahren im Haushalt, empfinden 37 Prozent ihre Produktivität als geringer, wohingegen dies bei nur 23 Prozent ohne Kinder unter 12 Jahren der Fall ist.
  • In der Krise andere Kommunikationschancen nutzen

    Soziale Kontakte wegen der Ansteckungsgefahr minimieren, das gilt in Zeiten von Corona nicht nur privat, sondern auch für den Job. Unterhaltungen werden vermehrt bilateral übers Telefon geführt. Auch E-Mail oder Chatfunktionen werden verstärkt genutzt. Virtuelle Räume ermöglichen es, Dokumente gemeinsam anzuschauen und zu diskutieren. „Diese vielfältigen Möglichkeiten bieten Beschäftigen ein enormes Potenzial weiterhin produktiv und effektiv arbeiten zu können. Das gleiche gilt für die Nutzung des Homeoffice“, so Tim Jeske von Ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.
  • Corona-Virus: Die Mehrheit wünscht sich Home-Office

    Mehr als die Hälfte der Angestellten (58 Prozent) würde in gesundheitsgefährdenden Situationen – wie sie derzeit durch das Corona-Virus gegeben sind – gern von zu Hause arbeiten. 17,4 Prozent sind unentschieden und 24,6 Prozent lehnen die Arbeit zuhause ab. Das zeigt eine im März durchgeführte Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bei 1.000 deutschen Angestellten.
  • Telearbeit: Auf die gute Gestaltung kommt es an

    Einen Teil der Arbeit von zuhause aus zu erledigen, kann die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf verbessern und lange Pendelzeiten verringern. Allerdings hat nur rund jeder achte Beschäftigte Telearbeit mit seinem Arbeitgeber vereinbart. Gleichzeitig arbeitet knapp jeder Dritte ohne Vereinbarung gelegentlich von zuhause aus. Dieses ungeregelte Arbeiten von zuhause geht häufig mit hoher Arbeitsbelastung und Überstunden einher. Daher ist es für die Gesundheit und Work-Life-Balance von Beschäftigten wichtig, die Arbeit von zuhause gut zu gestalten und die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten zu berücksichtigen.
  • Unternehmenskultur hält vor allem Frauen von Homeoffice ab

    Viele Jobs ließen sich zumindest teilweise zu Hause erledigen, was Müttern und Vätern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern würde. Dennoch macht das nur ein Teil von ihnen. Woran das liegt, haben Yvonne Lott, Forscherin am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, und Anja Abendroth von der Universität Bielefeld untersucht. Ihre neue Studie zeigt, dass Barrieren, die sich in der Unternehmenskultur finden, eine wichtige Rolle spielen, wenn Beschäftigte nie von zu Hause aus arbeiten.