Kommunikation

  • Mit zielführender Kommunikation zum Führungserfolg

    Führen meint grundlegend, die Ziele des Unternehmens so mit den Bedürfnissen und Zielen der Mitarbeitenden zu verbinden, dass die angestrebten Arbeitsergebnisse erreicht werden. Hier ist zielführende Kommunikation das direkteste Mittel erfolgreicher Führung. Wie Sie diese erfolgreich einsetzen, erläutert Dr. Frank Becher.
  • „Familie ist auch ein Väterthema“

    Beim Stichwort Vereinbarkeit wird häufig zuerst an die Mütter gedacht. Teilzeit, Elternzeit oder Job-Tandems sind hingegen bei Vätern nicht standardmäßig auf der Agenda. Dabei würden fast 60% der arbeitenden Väter wegen fehlender Vereinbarkeit von Familie und Beruf ihren Job wechseln. Was können Unternehmen tun, um ihren Angestellten mehr Vereinbarkeit zu ermöglichen? Für Volker Baisch – Gründer der Unternehmensberatung conpadres – sind Netzwerke die Antwort.
  • Worte formen Welten: Über psychische Gesundheit sprechen

    Der Job ist deprimierend, die CEOs sind narzisstisch und überhaupt macht der ganze Arbeitsstress krank? Warum wir nicht vorschnell klinisch relevante Ausdrücke in den Mund nehmen und uns stattdessen der Macht der Sprache bewusst werden sollten, erläutern Lotte Bock und Prof. Dr. Madiha Rana.
  • „Wer Ängste nicht anschaut, kann auch nicht aktiv mit ihnen umgehen“

    Schaut man sich in der Welt um, gibt es viele Gründe, um besorgt oder ängstlich zu sein: Auf die Pandemie folgt die Inflation, der Klimawandel schreitet voran und Transformation erscheint vielen Unternehmen unabdinglich, um weiterhin zukunftsfähig zu sein. Doch Ängste mindern die Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmenden. Prof. Dr. Julia Schorlemmer und Andreas Steffen untersuchen derzeit in der NEGZ (Nationales E-Government Kompetenzzentrum)-Kurzstudie „Angst im Wandel”, warum Organisationen die Ängste ihrer Mitarbeitenden ernst nehmen sollten und worauf es dabei ankommt.
  • Sich mit Working Out Loud gemeinsam weiterentwickeln

    Neues lernen, sich weiterentwickeln und zugleich wertvolle Kontakte knüpfen? Das ist die Quintessenz von Working Out Loud (WOL), einer Methode, in deren Rahmen Menschen in kleinen Gruppen zusammenkommen, um sich in ihren Lernprozessen zu unterstützen. Claudia Salowski, selbstständige Coachin und Unternehmensberaterin, nahm bereits mehrfach an WOL teil und berichtet im Interview über Sinn und Nutzen der Methode sowie über das 2020 initiierte Programm WOL #FrauenStärken.
  • Bullshit in Organisationen lässt sich messen

    Wer Bullshit verbreitet, entleert Sprache von Sinn, um damit eine Agenda voranzutreiben. Stilbildend war dafür der ehemalige US-Präsident Trump. Aber auch deutsche Unternehmen verstehen sich auf irreführende Kommunikation, etwa mit Management-Jargon oder Sprechblasen, die soziales Engagement vortäuschen. Wie stark belastet solcher Bockmist die Beschäftigten?
  • Trauer am Arbeitsplatz – ein unterschätztes Thema

    Tod und Trauer gehören zum menschlichen Leben dazu. Aber wie sollten Unternehmen reagieren, wenn Angestellte versterben oder um einen Verlust trauern? Die Trauerbegleiterin Christine Kempkes erklärt im Interview, warum im Arbeitskontext mehr über Trauer gesprochen werden sollte und wie Führungskräfte trauernde Mitarbeiter:innen unterstützen können.
  • Effizient kommunizieren in virtuellen Meetings

    Virtuelle Kommunikation ist in den letzten Monaten zum Trend geworden, obwohl sie keine neue Erfindung ist. Vor der Umstellung sollten jedoch einige Rahmenbedingungen geklärt werden. Wie und mit welchen Tools gelingt effiziente Kommunikation in virtuellen Meetings?
  • In der Krise andere Kommunikationschancen nutzen

    Soziale Kontakte wegen der Ansteckungsgefahr minimieren, das gilt in Zeiten von Corona nicht nur privat, sondern auch für den Job. Unterhaltungen werden vermehrt bilateral übers Telefon geführt. Auch E-Mail oder Chatfunktionen werden verstärkt genutzt. Virtuelle Räume ermöglichen es, Dokumente gemeinsam anzuschauen und zu diskutieren. „Diese vielfältigen Möglichkeiten bieten Beschäftigen ein enormes Potenzial weiterhin produktiv und effektiv arbeiten zu können. Das gleiche gilt für die Nutzung des Homeoffice“, so Tim Jeske von Ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft.
  • Verhandlungstaktik: Angebote sind attraktiver als Forderungen

    Schon der Verhandlungsbeginn kann entscheidend sein für die Frage, wer am Ende das bessere Ergebnis erzielt. Verhandlungspartner*innen reagieren auf erste Vorschläge nämlich sehr unterschiedlich, je nachdem, wie sie formuliert werden: Parteien, die erste Vorschläge als Angebote erhalten, gehen viel eher darauf ein und machen mehr Zugeständnisse als Parteien, die gleich zu Beginn mit Forderungen konfrontiert werden. So lautet das Ergebnis einer Studie, die der Psychologe Dr. Johann Majer von der Leuphana Universität Lüneburg zusammen mit Kollegen seiner Universität und der Columbia University in New York veröffentlicht hat.
  • Lösungsorientierung anstatt Problemanalyse

    Wenn einer Ihrer Mitarbeiter ein Kommunikationsproblem mit seinen Kollegen hat, wie gehen Sie normalerweise vor? Würden Sie auch zunächst versuchen, das Problem gründlich zu analysieren? Dieses durchaus übliche Vorgehen hat den Nachteil, dass Ursachen für Probleme oft vor dem Hintergrund von Eigenschaftskonstrukten oder intra-psychischen Dynamiken betrachtet werden. Dabei gehen der Kontext und die Komplexität des Konflikts oft unter.